„Das artistische Spiel mit Farben ist ihre Art und der Inhalt ihrer Kunst.

 

So urteilte jüngst Eduard Beaucamp über

Dr. Annette Webers künstlerisches

Vorbild Gerhard Richter:

"Ein gelassener Epigone wie Gerhard Richter, der allen Erfindungen und Ideen misstraut, hat schließlich die Verfassung der Malerei vollständig flexibilisiert.

Das artistische Spiel mit fast allen zeitgenössischen Modalitäten ist der einzige Sinn und Inhalt seiner Kunst."

 

 

"Turbomalerin"

Olaf Kraass, ihr langjähriger Lehrer, nannte sie einst so. Er erlebte, wie sie mit viel Dynamik und noch mehr Ausdauer ihre bunten Werke herstellt.

Anlässlich einer Ausstellung beschrieb er deshalb fachkundig annette's art: "Die strenge, statische Formensprache ist nicht ihre Art. Sie liebt die experimentellen Versuche und löst durch die verfließenden Farben die festen Formen zugunsten lockerer Strukturen auf. Ihre Art ist die optimistische, farbenfrohe Gestaltung."

 

 

"Bunt und dick aufgetragen"

So schlicht wiederum brachte es die Verfasserin eines Artikels in der Taunuszeitung über eine Ausstellung von Dr. Annette Weber auf den Punkt. Mit ihrer vorweggenommenen Headline drückte sie das aus, was sich die Besucher danach beim Betrachten der Bilder dachten.

 

 

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